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Lebenslauf einer Gastfreundschaft

- Im Sommer 1964 macht sich Helmut Mangler nach seiner Ausbildung als Koch und Hotelfachmann mit 21 Jahren in Todtnauberg selbständig. Er ist fasziniert von der wunderschönen Landschaft und dem Feriendorf Todtnauberg. Zunächst führt er das Appartement-Hotel im Ort, entscheidet sich jedoch nach einigen Jahren für den Umbau des damals noch privaten Landhauses am Ennerbach Nr. 28 zum Kur- und Sporthotel Mangler, dessen Lage und Grundstück ihn von Beginn an begeistert.
- 1970 heiratet er Christel Mangler. Während ihres Skiurlaubs in Todtnauberg lernen sich die beiden kennen. Mit dem weiblichen Auge für´s Detail prägt sie in den kommenden Jahren das Wohlfühl-Ambiente und den gemütlichen Stil des Hauses. 1971 kommt Tochter Beate auf die Welt.
- 1973 wird nach fast 1-jähriger Bauzeit das Kur- und Sporthotel Mangler mit Komfortzimmer, Appartements, Restaurant, Hausbar, Hallenbad und Sauna eröffnet. Das Wellness & Vitalhotel Mangler ist seit dem Gründungsjahr 1973 im Familienbesitz.
- 1977 - Umbau und Renovierung der Hotelzimmer des Stammhauses.
- 1983 - entscheidet sich Familie Mangler, dem Trend im Sinne ihrer Gäste zu folgen und einen Umbau in großem Rahmen durchzuführen: der ursprünglich als Hausbar genutzte Raum im Erdgeschoss des Hauses wird zu Gunsten einer modernen Beautyfarm vollkommen umgebaut. Kosmetische Behandlungen aller Art, Gesundheitsbäder, medizinische Massagen, ein wellness-orientiertes Aktiv- & Relaxprogramm sind nur ein kleiner Teil der neuen Möglichkeiten, die sich durch die Umbaumaßnahmen auftun. Es entsteht ein Angebotsbereich im Hotel, der symbolisch für die Entwicklung neuer Urlaubsbedürfnisse dieser Zeit zu sehen ist.
- 1988 - die große Nachfrage nach diesem „neuen Highlight“ im Kur- & Sporthotel Mangler führt zu der Entscheidung, den Zimmerbereich von 40 auf 60 Betten zu vergrößern. Im gleichen Bauabschnitt erfolgt eine Erweiterung der Rezeption, der Neubau einer Hotelhalle, des zweiten Restaurants „Sonnenwinkel“ und eines Fitness-Raumes.
- Im Zuge weiterer Modernisierungsmaßnahmen wird 1993 das Hallenbad zu einer lichtdurchfluteten Bade- und Saunalandschaft umgestaltet, die dem anspruchsvollen Wellness-Gast eine neue Erlebniswelt eröffnet. Ein Erlebnis-Duschtempel, die im Becken integrierte Sprudelbank, Dampfbad und Sanarium mit farbpsychologischen Effekten, sowie eine angegliederte Frischlufthütte mit Durchgang zum Bioteich in die freie Natur zeigen, wie vielfältig das Thema „Wasser“ als Regenerations- und Entspannungsmedium eingesetzt werden kann. Bei der architektonischen Ausarbeitung hat man sich insbesondere durch den Wintergartenanbau an das Prinzip „Licht und Transparenz“ gehalten. So hat der Gast zu jeder Zeit das Gefühl, beim Baden und Saunieren in die freie Natur eingebunden zu sein.
- Anlässlich der nationalen Hotelklassifizierung des Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga e.V.) und des Landesfremdenverkehrsverbandes nimmt das Kur- & Sporthotel Mangler als eines der ersten Häuser in Baden-Württemberg teil. Qualitatives Wachstum von "Hard- und Software“-Leistungen über Jahre hinweg führen 1996 zur Klassifizierung FIRST-CLASS-Hotel in der „4-Sterne“-Kategorie.
- Seit 1997 gehört das Kur- & Sporthotel Mangler zu den ersten 17 Hotels der Kooperation „WELLNESS-HOTELS-DEUTSCHLAND“, die Wellness-Urlaub mit dem Gütezeichen des Wellnessbaumes anbieten.
- Seit 2002 führt das Hotel die Bezeichnung Wellness- & Vitalhotel Mangler.
- Im Jubiläumsjahr 2003 (30 Jahre „Leben in und mit der Natur“) entstehen nach aufwendigen Umbaumaßnahmen vier exklusive Panorama-Hotelsuiten. Tochter Beate steigt nach ihrem BWL-Studium an der Fachhochschule München mit Schwerpunkt Tourismus und Hotelmanagement sowie internationaler Berufserfahrung in Beratung, Hotellerie und Tourismus in den elterlichen Betrieb ein.
- Im November 2004 wird das BergVital-Spa des Hauses mit der bestehenden Beautyfarm mit einen neu gestalteten Massage- und Therapiebereich erweitert. Das SPA umfasst nun 2 Räume für
Sprudelbäder, 2 Kosmetikkabinen, 1 Fußpflegekabine, 1 Massageraum für klassische Massagen, 1 Raum für alternative Massagen wie Ayurveda und Hamam-Massagen sowie eine 1 Softpack-Kabine.
- 2006 erfährt die gesamte Außenfassade inkl. der Holzbalkone einen Facelift, 3 Suiten/APP werden mit neuem Dekor renoviert und der Schwimmbadbereich mit Farbe, Fliesen, Lampen, Dekor sowie neuen Liegestühlen im Gesamterscheinungsbild modernisiert.
- 2008 werden weitere 6 Zimmer aufwendig und im trendorientierten Landhausstil renoviert.
- 2009 - Beide Restaurants erhalten einen neuen Holzdielenboden, um der Anmutung und dem Raumklima der Berge besser gerecht werden zu können.
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